Prof. Markus Schächter, Intendant des ZDF:
"Vielleicht wäre die Hilfsorganisation Menschen für Menschen nie ins Leben gerufen worden ohne ihre Initialzündung in der ZDF-Show "Wetten, daß ..?". Und gewiss wäre ihr humanitärer Erfolg nie möglich gewesen ohne den vorherigen schauspielerischen Erfolg von Karlheinz Böhm. Mit einer geradezu historischen Wette lockte er nicht nur die Spendenbereitschaft der Fernsehzuschauer, sondern weckte letztlich auch seine eigene Einsatzbereitschaft. Die Wette brachte die Wende: Der Schauspieler wurde zum Entwicklungshelfer. Die Gegensätze zwischen Spiel und Wirklichkeit, zwischen Sissis märchenhaftem Kaiser von Österreich und dem aufopferungsvollen Helfer in Äthiopien schienen weit auseinanderzuliegen. Doch beides bedingte sich einander und gehört innerhalb eines Lebens zusammen: Karlheinz Böhm hat wie kaum ein Zweiter die Brücke geschlagen zwischen der Leichtigkeit der Unterhaltung und der Schwere des Seins. Für sein so hilf- und segensreiches Wirken kann sein Leben gar nicht lange genug sein. Das ZDF wünscht ihm noch viele gesunde, tätige Jahre als personifizierter 'Mensch für Menschen'."
Yeshimabet Teferi, Projektleiterin des Projektgebietes Illubabor:
"Als ich hier in Illubabor zur Schule ging, war ich das einzige Mädchen in der Klasse. Heute gehen gleich viele Mädchen wie Jungen zur Schule. Dieser Fortschritt geht zum Großteil auf das Konto von Karlheinz Böhm. Menschen für Menschen hat in Illubabor nicht nur 81 Schulen gebaut, sondern gleichzeitig ein Programm gestartet, dass schädliche Traditionen bekämpft - die Benachteiligung der Mädchen war eine dieser Traditionen, die nun weitgehend überwunden ist.
Sehr viele Menschen in Äthiopien beten für Karlheinz Böhm. Dass er seinen Autounfall in Harar überlebte, ist ein Zeichen für die Güte Gottes. Er hat einmal gesagt, dass er seine Arbeit erst beendet, wenn Äthiopien ihn nicht mehr braucht. Ich wünsche ihm, dass er diesen Tag erleben wird."
Frank Elstner, Moderator:
"Der Halbnomade.
Natürlich sind sie beeindruckend, diese rhythmischen "Karli, Karli"-Rufe der Äthiopier, wenn sie "ihren" Karlheinz Böhm sehen. Wo immer er hinkommt, wird er von den Menschen fröhlich begrüßt, Hunderte sind es oft, die versuchen, ihm nahe zu sein. Und er lässt sie zu, diese Nähe, freut sich über die Kinder, die man ihm zeigt, und darüber, dass ein Bauer, den er kennt, eine schlimme Krankheit überwunden hat.
Der Mann, der da in Äthiopien tatsächlich ein Wunder vollbracht hat, spielt schon lange keine Film-Rolle mehr. Er tut ganz einfach das, was er tun muss, aus einer Wut heraus, wie er nicht müde wird zu mahnen, Wut über die Ungerechtigkeit und mehr noch, über die Ignoranz der Wohlhabenden. Er tut einfach was nötig ist, baut Brunnen, Krankenhäuser, Schulen. Basics eben, die aber das Leben in vielen äthiopischen Dörfern spektakulär verbessert haben und den Bedürfnissen der Halbnomaden Rechnung tragen. Und er hat es geschafft, dass immer mehr traditionell geprägte Stammesfürsten über die Abschaffung der Beschneidung von Mädchen nachdenken - eine Praxis, die in den Projektgebieten schon lange kein Thema mehr ist.
Ich bin stolz, dass er immer freudig erzählt, wie es zu dieser nun allbekannten Wette gekommen ist in "Wetten dass", damals 1981. Als einer plötzlich eine Lebensaufgabe bekam, der etwas unschlüssig zwischen dem Kaiser Franz Josef in "Sissi" und dem Helmut Salomon in Rainer Werner Fassbinders "Martha" agierte, nicht so recht wusste, wo er hingehörte – mal hier, mal dort war, auch ein Halbnomade eben. Keiner von uns hatte damals auch nur annähernd eine Ahnung von dem, was diese, zugegeben schon damals spektakuläre, Wette auslösen würde.
Unser Verhältnis ist natürlich nach dieser Initialzündung aus einer Unterhaltungssendung über die Jahre immer enger geworden, zweimal habe ich ihn in diesem schon legendären Erer-Tal besucht und ich war, wie alle, begeistert von seiner Leistung und vor allem der konsequenten Ausrichtung von Menschen für Menschen zur Selbsthilfe für die Afrikaner. Und sein Engagement wurde belohnt - wie wir alle wissen, hat er sein Glück gefunden in Almaz, Nicolas und Aida. Ein Glück, das er sich redlich verdient hat durch sein Dienen bei Menschen für Menschen."
Dr. Seifu Alamu, Stellvertretender Chefarzt im Mettu-Karl-Hospital, Illubabor:
"Ich bin Karlheinz Böhm zum ersten Mal begegnet, als er unser Hospital besuchte, das seine Organisation finanzierte und das nach ihm benannt ist - es ist das einzige im Südwesten Äthiopiens. Manche Patienten kommen aus 250 Kilometern Entfernung. Die Patienten loben die gute Betreuung, die sie bekommen. Wir sind viel besser ausgestattet als andere Krankenhäuser in Äthiopien. Ich bin Karlheinz Böhm vor einem halben Jahr begegnet, als er unser Haus besuchte. Ich wünsche ihm, dass ich ihn in zehn Jahren zu seinem 90. Geburtstag wieder durchs Mettu-Karl-Hospital führen kann."
Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung:
Lieber Karlheinz,
als junger Kaiser Franz Joseph an der Seite von Sissy hast Du Dich in die Herzen der Menschen gespielt. Da warst Du kaum 30. Heute wirst Du 80 - und spielst in der Champions League der Humanität. Die Stars an Deiner Seite heißen Albert Schweizer und Nelson Mandela. Du kennst die
Scheinwerfer, aber Du willst die sehen und die ins Licht holen, die im Dunklen stehen. Du setzt Deine Popularität dafür ein, dass die Menschlichkeit gewinnt. In Kenia hast Du in einem Luxushotel den Kellner nach seiner Familie gefragt. „Wenn mein Lohn für den Fischkopf reicht,
dann freuen sich meine Kinder“, hat er gesagt. Das hat Dich getroffen. Wenn Eltern arm sind, kann das der Tod für ihre Kinder sein. Viele bei uns sagen: Ich kann nichts tun, dass es auf der Welt besser wird. Falsch! Mit Deiner Frau Almaz zusammen und mit Menschen für Menschen zeigst Du beharrlich, wie wir helfen können. Alles begann vor über 25 Jahren bei „Wetten dass?“. Du hast gewettet: Nicht einmal jeder Dritte Deutsche wird eine Mark spenden, um damit ein Kind in der
Sahelzone ein Jahr lang vor dem Verhungern zu retten. Leider hast Du gewonnen. Statt 20 Millionen Mark kamen gerade mal 1,2 Millionen zusammen. Viel Geld - aber ein Schneeball in der Wüste des Elends. Du hast ihn zur Lawine der Humanität gemacht. Immer mehr haben gespendet und Du hast daraus für 3 Millionen Menschen in Äthiopien Schulen, Ausbildung und Arbeit gemacht.
2,6 Millionen äthiopische Kinder können immer noch keine Schule besuchen. Das muss anders werden! Bildung ist ein Menschenrecht. Ein afrikanisches Sprichwort sagt: Wer Mädchen ausbildet, der bildet ein ganzes Land aus. Darum starten wir gemeinsam mit Dir zu Deinem Geburtstage das Bildungsprogramm "ABC-2015". Dein Geburtstagsgeschenk!
Karlheinz, Du bist ein Weltenretter, der denen Mut macht, die sich klein fühlen, wenn es um die Rettung von Menschenleben geht. Wer, wenn nicht wir? Wann, wenn nicht jetzt? Wie, wenn nicht gemeinsam? So sprichst Du zu uns. Den Hollywood-Oscar brauchst Du nicht, für mich hast
Du den Oscar der Humanität. Herzlichen Glückwunsch und vor allem: Gute Gesundheit! Dein Schutzengel möge Dich weiter behüten!
Kai Diekmann, BILD-Chefredakteur:
"Hin und wieder läuft man Gefahr, Sie, lieber Karlheinz Böhm, als etwas Selbstverständliches zu betrachten. Immer präsent, unermüdlich im Einsatz, einfach da, wenn es um Hilfe für Notleidende geht. Das weiße Gesicht und die weiße Stimme Äthiopiens. Sie sind keine Selbstverständlichkeit. Dank Ihnen wird es jedoch einmal selbstverständlich sein, dass alle Kinder in Äthiopien Schulbildung und Krankenversorgung erhalten. Weil Sie unsere Herzen öffnen und uns zu Menschen für Menschen machen.
Ich wünsche Ihnen zu Ihrem 80. Geburtstag von Herzen alles Gute. Bleiben Sie gesund und bewahren Sie sich Ihre Beharrlichkeit und Güte – eben Ihre Einzigartigkeit.
Herzlichst, Ihr Kai Diekmann"
Mulu Defere, Betreuerin Kleinkreditnehmerinnen-Programme von Menschen für Menschen, Merhabete:
"Wenn Äthiopien in seiner Geschichte nur fünf Männer gehabt hätte, wie Karlheinz Böhm einer ist, sähe es um das Land viel, viel besser aus. In seinen Fußstapfen müssen alle Äthiopier folgen. Ich wünsche ihm vor allem Gesundheit, damit er noch viele gute Werke tun kann - und dass er weiter mit eigenen Augen sehen kann, wie das Land durch seine Arbeit weiter erblüht."
Rolf Knie, Künstler und Stiftungsrat von Menschen für Menschen:
"Jeder kann etwas für eine gerechtere Welt tun und sei es nur als ein kleines Zahnrädchen, das mit seiner Energie einen gewaltigen Motor des Umdenkens in Bewegung setzt. Karlheinz Böhm kenne ich schon, seit ich ein Kind bin. Er hat mich immer sehr beeindruckt. Ich bin gerne Stiftungsrat bei Menschen für Menschen und gratuliere Karlheinz Böhm von Herzen!"
Nuur Achmed, Bauer in Kollo Siri, Illubabor:
"Aus Not siedelten wir aus unserer Heimat, deren Böden verdorrt und ausgelaugt waren, ins Tiefland von Kollo Siri um. Doch wir kamen in neue Not: Die Böden sind so nass, dass nichts wachsen wollte. Viele Kinder starben. Bis Menschen für Menschen sich unser annahm und uns zeigte, wie man Reis anpflanzt. Vorher hatten wir von dieser Pflanze noch nie gehört. Die erste Ernte brachte meiner Familie 2.000 Kilogramm Reis! Viel werde ich verkaufen und in meinen Hof investieren können. Wenn man Hunger hat, denkt man nur an seinen leeren Bauch. Nun, da wir satt werden, erinnern wir uns, wem wir das zu verdanken haben: Ich bete zu Allah, dass er Karlheinz Böhm und seiner Familie Kraft, Gesundheit und ein langes Leben schenkt."
Markus Lanz, Moderator:
"Lieber Karlheinz Böhm,
durch einen Fernsehbericht über die Arbeit Ihrer Stiftung Menschen für Menschen bin ich auf die permanent kritische Situation der Menschen in Äthiopien aufmerksam geworden. Damals, es ist einige Jahre her, schärfte sich mein Blick, wenn es in den Nachrichten wieder einmal um Krisen und Katastrophen in der Sahelzone ging. Und ich muss es leider so sagen: Die politische und wirtschaftliche Lage besonders auch in Äthiopien gibt nicht gerade Anlass zur Freude.
Umso mehr respektiere und bewundere ich, was Sie und Ihr Team in Äthiopien leisten. Die Beharrlichkeit und Ausdauer, der Sachverstand und die Energie, mit der Sie für die Menschen in diesem armen Land nun schon im dritten Jahrzehnt an der Graswurzel arbeiten, sind vorbildlich.
Wie sehr Sie mit Ihren Projekten das Leben von Frauen und Kindern, von Männern und Alten besonders auf dem Land verbessern, davon habe ich während meiner eigenen Reise nach Äthiopien eine Ahnung bekommen.
Ich konnte bei einem Wasserprojekt von UNICEF mitarbeiten und war beeindruckt von der Unmittelbarkeit, wie zum Beispiel der Bau eines Brunnens sofort die Lebensumstände von hunderten von Menschen schlagartig zum Besseren wendet. Da müssen dann auf einmal die Frauen nicht mehr stundenlang zur nächsten schmutzigen Wasserstelle laufen, sondern sie können nun ganz in der Nähe ihres Dorfes klares, unverseuchtes Trinkwasser in ihre Kanister pumpen. Welch wichtigen, oft lebensrettenden Fortschritt das bedeutet, das können viele von uns, für die laufendes Wasser allzu selbstverständlich ist, nicht nachvollziehen.
Sie haben mehr als 1.000 Wasserstellen für die Landbevölkerung gebaut. Wie viele Menschen Sie allein damit glücklich gemacht haben! Und das ist ja nur ein Beispiel von vielen.
Lassen Sie mich Ihnen zu Ihrem Ehrentag ein großes Dankeschön sagen für all das, was Sie als Mensch für Menschen getan haben und tun werden. Ich wünsche Ihnen Gesundheit und Kraft und mögen Sie in Ihrer Liebe zu Äthiopien und der Liebe, die die Äthiopier Ihnen entgegen bringen, noch viel Freude empfinden.
Ich freue mich jedenfalls sehr, dass ich die Sendung über Ihr Lebenswerk am 23. April 2008 im ZDF moderieren darf.
Herzlichst, Ihr Markus Lanz"
Dr. Martin Grunder, Koordinator Menschen für Menschen-Projekte im Hauptbüro Addis Abeba:
"Ich bewundere Karlheinz Böhms Mut, immer wieder auch unpopuläre und unbequeme Wahrheiten anzusprechen. Sein Tatendrang ist einer der entscheidenden Gründe für seinen Erfolg.
Er fordert seine Mitarbeiter: Wenn er im Frühjahr nach Äthiopien kommt, will er schon erste Ergebnisse sehen von den Maßnahmen, die im aktuellen Jahr umgesetzt werden sollen. Unsere hoch qualifizierten äthiopischen Mitarbeiter könnten woanders mehr verdienen, aber sie bleiben Menschen für Menschen treu: Weil es ihnen gefällt, wie effektiv hier gearbeitet wird und sie Resultate erleben können. Ich wünsche Karlheinz Böhm Gottes Segen, damit er sein Werk noch lange fortsetzen kann."
Johannes B. Kerner, Moderator:
"Der 16. März ist ein bedeutender Tag der Geschichte: 1521 entdeckt Ferdinand Magellan die Philippinen, 1905 wird der Fußballclub 1. FSV Mainz 05 gegründet und Sie, lieber Karlheinz Böhm, erblicken 1928 in Darmstadt das Licht der Welt. Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Geburtstag!
Menschen für Menschen heißt nicht nur die Hilfsorganisation, die Sie ins Leben gerufen haben, Menschen für Menschen, das ist auch der Leitsatz, nachdem Sie auf beeindruckende Art und Weise Ihr Leben in den Dienst der Menschen Äthiopiens gestellt haben.
In unseren Begegnungen habe ich einen nachdenklichen, lustigen, aufbrausenden, kämpfenden und nimmermüden Mann kennen gelernt. Ich wünsche Ihnen und allen Menschen, dass Sie sich diese Eigenschaften immer erhalten.
Herzlichst, Ihr Johannes B. Kerner"
Endadelegn Azene, Töpferin in einer Menschen für Menschen-Werkstatt, Merhabete:
"Es gibt keinen Zweifel: Karlheinz Böhm ist für uns nicht nur ein großer Mann. Wir sehen ihn alle als unseren Vater. Wir können nicht sagen, er habe dies oder jenes für uns getan. Nein, er hat unser Leben grundlegend verbessert. Wir würden ihn gerne beschenken zu seinem Geburtstag, aber das ist uns leider nicht möglich. Deshalb bleibt uns nur, mit Worten zu gratulieren, aber diese kommen vom Grunde unseres Herzens: Herzlichen Glückwunsch, Vater Karl!"
Wally Warning, Musiker:
"Lieber Karlheinz Böhm, ich bin sehr dankbar und froh, dass ich Sie und Ihre Frau im Januar im Abdii-Borii-Kinderheim in Äthiopien treffen durfte. Sowohl Ihre beeindruckende, herzliche Ausstrahlung als auch Ihre liebevolle Rede im Dorf haben mich nachhaltig sehr berührt ... und auch inspiriert. Vielen Dank.
Ich wünsche Ihnen zum Geburtstag und für die kommende Zeit weiterhin Kraft, Liebe und Gesundheit auf Ihrem wunderbaren Weg. Möge Gott Ihnen noch viele glückliche Jahre mit Ihrer Familie und der "großen Familie", genannt Äthiopien, schenken.
Hand in hand we are strong, Wally Warning"
Ababu Mamo, Schüler am Technical Vocational Education Training Institute von Menschen für Menschen, Alem Katema:
"Das Leben von Karlheinz Böhm überrascht mich: Nach der ersten Hälfte hat er es komplett umgedreht. Ich glaube, er wollte kein Schauspieler mehr sein, weil es ihm keine Befriedigung mehr brachte, nur den eigenen Erfolg zu suchen, während es uns hier so schlecht geht. Ich wünsche ihm noch viele Jahre - und dass er diese gemeinsam mit uns Äthiopiern verbringt."
Adana Nigus, Agrarökonom und Projektleiter des Projektgebietes Derra:
"Zum ersten Mal sah ich Karlheinz Böhm in einer Dokumentation des äthiopischen Fernsehens, das war vor etwa sieben Jahren. Ich machte gerade ein Aufbaustudium an der Universität. Da wusste ich: Bei seiner hoch respektierten Organisation wollte ich arbeiten! Nun bin ich seit fünf Jahren dabei und habe keinen Tag bereut. Früher habe ich auch für andere Nichtregierungsorganisationen gearbeitet und kann daher sagen: Menschen für Menschen setzt wirklich so wenig Geld wie möglich für die Verwaltung ein, so dass der überwältigende Teil unserer Ressourcen der Bevölkerung zu Gute kommt. Was erreicht worden ist, darauf kann Karlheinz Böhm sehr stolz sein. Herzlichen Glückwunsch!"
Dennenesch Zoudé, Sängerin:
"Lieber Karlheinz, ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie ich etwa im Alter zwischen 14 und 16 von Dir und Deiner Arbeit hörte … als ich Dich dann viele Jahre später kennen lernen durfte, erfüllte sich für mich ein großer Traum. Ich begegnete dem Mann, der in mein Geburtsland gegangen ist, um mein Volk mit seiner ganzen Kraft zu unterstützen. Nicht ich ging, die ich alle die Gerüche, das Licht, die Menschen, ihre Traditionen und Gebräuche so liebe – nein, Du gingst in einen für Dich sicher zu Beginn fremden Kontinent und hast die Herzen dieser wunderbaren Menschen mit Liebe, Durchhaltevermögen und einer klaren und unerschütterlichen Vision erobert. Dafür danke ich Dir von ganzem Herzen. Sei Dir meiner Unterstützung für immer gewiss!Die herzlichsten Glückwünsche zu Deinem 80!!!
Ich wünsche Dir vor allem Gesundheit, viel Kraft und weiterhin so viel Tatendrang und Liebe im Herzen. Deine Dennenesch"
Killerpilze, deutsche Band:
Lieber Herr Böhm,
zu Ihrem 80. Geburtstag gratulieren wir Ihnen von ganzem Herzen!
Was Sie mit Ihrer Organisation erreicht haben, war für uns ein inspirierendes Beispiel. Wir haben durch die Zusammenarbeit mit Ihnen viel gelernt und mitnehmen können. Vielen Dank für diese Möglichkeit!
Wir wünschen Ihnen einen Geburtstag ganz nach Ihrem Geschmack und für Ihre weiteren Lebensjahre allerbeste Gesundheit und Kraft für Ihr beispielhaftes Engagement.
Jo, Mäx und Fabi